Meine Modellbahn und andere Entgleisungen

Anlagenbau: S-Bahn Bf Blankenese 1:160

ein Bild

Mein Bauprojekt:

S-Bahnhof Blankenese :



Wie alles begann...
Eigentlich hatte ich mich schon 1984 in diesen Bahnhof verguckt.
Damals in Lübeck lebend, bin ich oft nach Hamburg gekommen und nutzte die S-Bahn regelmäßig!
So kam ich dann auch nach Blankenese!
Das wunderschöne Bahnhofsgebäude und die tolle Insellage der Gleisanlagen haben mich nicht mehr so richtig losgelassen.
Hinzu kam, das hier zu früherer Zeit reger Güterverkehr stattgefunden hat!
Mitte der 80iger hatte ich aber kaum die Möglichkeit , mich mit der Modellbahn auseinander zu setzen . Später dann folgte zunächst ein anderes Modellbau Projekt.
Erst, als ich im Jahr 2002 meinen ersten Besuch im Hamburger Miniatur-Wunderland plante, war es wieder da.

Natürlich mit der S-Bahn nach Blankenese!

Blankenese
ist ein S-Bahnhof mit Sackbahnhof Charakter!
Die Züge enden hier , oder werden z.B. von Hamburg nach Wedel weitergeführt.
Während die Strecke von und nach Hamburg zweigleisig ist, ist die Strecke nach Wedel eingleisig angelegt.
Bis Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde auch planmäßig Güterverkehr abgewickelt. Die entsprechenden Betriebsanlagen waren in den sechziger Jahren noch vorhanden!
Ich habe mir vorgenommen, diese Betriebssituation in meinen Anlagenbau einzubringen und den Betriebsablauf dementsprechend nachzuempfinden.


Nach einer gründlichen Planung begann ich mit dem Bau des Anlagen Teilstücks Ende 2004.

Auf einer Länge von 3,60m und einer Tiefe von 0,90m entsteht in drei teilbaren Elementen von je 1,20m mein Wunschbahnhof.
Dies ist die Mittlere Ebene meiner  auf 3 Etagen geplanten Anlage.

 

 

 
     
     
Ansicht auf die Gleisanlagen nach den Gleisplänen von etwa 1983.
Der im Moment gezeigte Gleisverlauf zeigt noch nicht die Gleise zu dem
geplanten, zweiständigen Lokschuppen, der im Selbstbau nach alten Fotos gestaltet wird.
Ein genauer Originalgetreuer Nachbau lässt sich anhand der wenigen Vorbildfotos nicht nachbauen, hier muss ich ein wenig Fantasie einfliessen lassen.
Beheimatet werden hier dann eine Dampflok der BR 94 und eine Köf 2 .


Es wurde an der Straßenüberführung weitergebaut, eine weitere Überführung zum Güterbahnhof und den Güterbahngleisen folgte.



.Die Straßenüberführungen aus einer anderen Sicht.
Hinzugekommen ist die Trafostation und Wiegehäuschen für die LKW-Waage



Das Waagehaus( Original-Foto 2005)wurde im Jahr 2006 abgerissen.



Ansicht von oben auf die Straßenüberführungen.


Die Brückengeländer aus geätztem Messingblech wurden zurecht geschnitten und angepasst....




(Foto vom12.03.2005)



Blick auf beide Brücken...(auch die Versorgungs- und Entsorgungs Leitungen wurden nicht vergessen! )



(Foto vom12.03.2005)



Gelände um das Wiegehäuschen grob vorgestaltet.



Strassenplanung, hier: Sülldorfer Kirchenweg




Erste Wohn und Geschäftshäuser entstehen( mehr hierzu auf der Seite
Wohnhäuser Blankenese).Der Strassenbau nimmt Formen an




Ein Blick vom Bahnhofs-Gebäude Blankenese zum Abstellbereich der S-Bahn Triebwagen.




Nachdem die Gleise und Weichen elektrisch verdrahtet sind, können die Anlagenteilstücke zusammengefügt werden.
So kann dann auch das Gelände angepasst werden.


Alle Kabelanschlüsse für Gleise und Weichen dieses Anlagenteilstücks sind angeschlossen.Stecker.- und Buchsenleisten sorgen für die Weiterführung zum Stellpult.


Auch die Anschlüsse des  Schattenbahnhof  sind mit Buchsen.- und Steckerleisten versehen  um eine  sichere Stromversorgung zu  gewährleisten.

 Es werden die Stromschienen(Atrappen) fur die S-Bahn eingebaut.Es werden 1,5 mm Löcher in die Grundplatte gebohrt ,darin werden dann 1x1mm Plastik Profile eingesteckt  und verklebt . Die Stromschienen sind aus 1x1,5mm Profilen (in Meterstücken erhältlich)

 

Die Gleise sind bereits eingefärbt , zum Teil wurde schon geschottert.

Erste ,noch grobe Arbeiten an den Bahnsteigen wurden vorgenommen.

Ein Blick über die Gleisanlage in Richtung  Ausfahrt.

Aus dem Blickwinkel des Lokführers.

Auch hier gibt es noch reichlich zu tun, bevor der erste Fahrgast sein Ticket lösen kann. 



Ein Blick in den Abstellbereich, der auch mit neuen Stromschinen versehen worden ist.( Polystyrolprofile 0,5x1,0mm haben es nicht lange ausgehalten)


Versuchs-Rollmaterial wartet auf Einsatz.


An der Ausfahrt wird noch fleißig gebaut, es müssen noch meine alten Peco Weichenantiebe eingebaut werden. Später habe ich keinen zugriff von unten , dashalb werden die Antriebe gleich unter die Weichen moniert.


Gleise und Weichen sind nun fest verlegt. Sicht  über die Weichestrasse in Richtung Bahnhof.


Unterstützung ist angesagt: Eine Wendezugeinheit mit Silberlingen nimmt die Testfahrt auf!


Es wird Zeit mit den Bahnsteigen weiter zu  machen, grobe Arbeiten sind zunächst angesagt.


Auch muss noch geschotter werden.



Hoffentlich sieht meine Gattin nicht , wo unsere ganzen Kaffeelöffel bleiben!



Das bewähtre Wasser Leim Gemisch kommt zum Einsatz.
Bitte den Tropfen Spülmittel nicht vergessen!


Alles eingeschottert, Stromschienen verlegt, bald können die Feinarbeiten beginnen.



Wird Zeit, dass es auch hier weitergeht, damit die Busse den Weg zum Bahnhof finden!


Der eigenliche Bahnhofsbereich ist nun fertig mit Gleisen verlegt, es fehlen noch die Abstellgleise der Laderampe und des Lokschuppen.
Dazu muss der Schattenbahnhof noch verdeckelt werden.


Die Bahnsteige reichen nun bald schon bis zur Bahnhofsausfahrt( schade das mein Kellerraum etwa 80cm zu kurz ist, sonst könnte ich die Gleislängen Maßstabsgerecht nachbauen).


Aber jetzt kann ich mit dem Übergang beginnen.


Auch hier wird mit Hand gefertigt. 1,5mm starke Polystyrolstreifen übereinandergeklebt weden zu Stfen umfunktionlert.


Die Betonmasten entstehen aus 3mm Kunststoffrohr.


Die Rohre führen durch den Polysyrolstreifen, der entsprechen durchbohrt wurde. Es wurde dann alles mit Schnellkleber fest verklebt.


Profil wird auf die Brücke aufgeklebt,es werde noch kleine Bohrungen vorgenommen, um das Geländer später fest verkleben zu könnnen.



Grobe Arbeiten sind abgeschlossen.


So etwa sieht es der Lokführer, aber bis der hier fährt ist alles gestrichen!



Hinten ist schon der Sockel für das Stellwerk zu sehen.


Dei Bahnsteige werden noch um etwas 10cm verlängert, davor werden die in der Länge verkürzten Flügelsignale aufgestellt.


Ein Blick auf die Bahnsteige, hier muss noch Landschaft aufgefüllt werden.



Es wird mit dem Bau de Güterbereichs begonnen.Im Vordergrund wird eine hochgelegene Rampe gebaut, damit Güterwagen leicht entladen und LKW´s schnellbeladen werden können.



An der Ladestrasse kann gleich vom Güterwagen auf den LKW umgeladen werden.



Hier findet der Güterschuppen seinen Platz, der Sockel ist bereits gesetzt.



 Der  Strassenbau des Sülldorfer Kirchenweg wird fortgeführt.


Die noch fehlenden Wohnhauser im oberen Bereich können bald platziert werden, bevor es mit den Wohnhäusern weitergeht!


Letzte Arbeiten an der Überführung zum Güterbahnhof müssen noch vorgenommen werden!



Es fehlen noch tragende Teile.




Hier passt die Statik nicht, hier fehlen noch die Stützen.


Schon erledigt.


Es fehlt noch die Betonfarbe.


Bald mehr.






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